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Gegenstand: Kocher
Name: Primus Varifuel Gewicht: c.a. 400 Gr. ohne Flasche Bewertung: 3.5 von 5 Kommentar: Eigentlich mag ich Benzinkocher nicht besonders: sie sind laut, zicken dauernd rum und das Gepansche mit dem Treibstoff macht auch nicht unbedingt Appetit. Diese Nachteile werden durch die Allesschlucker-Qualitäten wieder etwas wettgemacht. Der Varifuel verbrennt eigentlich so ziemlich alles ausser Gas. Mit Rein- und Tankstellenbenzin sowie Kerosin habe ich gute Erfahrungen gemacht. Kerosin russt zwar höllisch, aber die 1-Literflasche wollte und wollte nicht leer werden... Wenn man die Brennstoffflasche umdreht, geht der Kocher von alleine aus - das soll einem eine Menge Reinigungsarbeit ersparen. Nachteilig ist der dünne Reinigungsdraht, der früher oder später abrechen wird, so dass man dringend Ersatz dabei haben sollte - sonst sitzt man am Ende in der Natur und kann nicht kochen. Den Plastikstöpsel am Ende des Brennstoffschlauches sollte man ebenfalls mit Sorgfalt behandeln - zieht man ihn zu unsanft aus der Pumpe, nutzt sich das Material ab und der Verschluss wird undicht. Nach sechs Monaten ist eines der Standbeine des Kochers abgebrochen, glücklicherweise konnte ein bolivianischer Mechaniker es wieder anschweissen. Der Filter am unteren Ende der Pumpe war nach dieser Zeit ebenfalls dicht und musste entfernt werden, so dass man dann Probleme mit Schmutzpartikeln bekommt. Patagonien: Zelt: Hilleberg Akto 2004 grün Rucksack: Lowe Alpine Cerro Torre 65+20 Schlafsack: Highlight Winter von 2004 Isomatte: Therm-a-Rest 4 Seasons Rio Manuripi, Bolivien: Schuhe: Gummistiefel & Badelatschen Rucksack: Bilige Kopie vom Markt in Trinidad Hose: vom chilenischen Militär (angeblich)
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